
• Wir besuchen ältere Menschen unserer Gemeinde
an ihrem 80., 81., ... Geburtstag.
• Wir besuchen Kranke.
• Wir machen Besuche zu Ostern und Weihnachten.
• Wir nehmen uns Zeit zum Gespräch, zum Zuhören,
zum Austausch...
• Wir bringen eine Grußkarte und ein kleines Geschenk
im Auftrag des Pfarrers und der Kirchengemeinde.
• Wir haben Interesse daran, denen, die wir besuchen,
etwas Abwechslung und Freude ins Haus zu bringen.
• Wir besuchen Neubürger und heißen sie in unserer Gemeinde
herzlich willkommen.
• Alle Besuchsdienstmitarbeiter/innen treffen sich vierteljährlich zum Austausch,
und je nach Anlass zur Vorbereitung von Besuchen durch Anfertigen von Karten,
Binden kleiner Sträußchen usw.
• Wer es sich zeitlich einrichten kann, kann zudem an überregionalen Veranstaltungen
teilnehmen.
Das Team
Wir sind eine Gruppe von 7 Mitarbeiter/innen unterschiedlichen Alters.
Jede entscheidet für sich, wie viele Besuche sie übernehmen kann.
Wir freuen uns immer über neue Interessierte, die gerne an einem der kommenden Treffen teilnehmen können.
Türen öffnen – Verbundenheit pflegen
25 Jahre Besuchsdienst in St. Martin Hochdorf
Am 11. Januar 1991 traf sich erstmals ein Kreis von 8 Frauen aus der Pfarrei St. Martin um Hildegard Löffler und Rosi Trlaja. Sie beschlossen, Kranke, alte Menschen, Jubilare und neue Gemeindemitglieder zu besuchen, um so eine persönliche Verbindung zur Gemeinde zu schaffen. Das Bild, das sich dieser Kreis für seine Tätigkeit wählte, ist eine geöffnete Tür. Türen zu öffnen und damit Kontakt herzustellen und Verbindung zu pflegen ist der Kern der Aufgabe, der sich die Gruppe seit nunmehr 25 Jahren widmet. Dabei begegneten die Frauen vielen Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen. Immer ging es dabei darum, ein Zeichen der Verbundenheit und der Zugehörigkeit zur Gemeinschaft im Glauben zu übermitteln. Viele, viele Karten mit Glück- oder auch Genesungswünschen wurden geschrieben und überbracht. Jede Begegnung war und ist dabei einzigartig; ob in Freud oder Leid immer auch bereichernd für die Helferinnen des Besuchsdienstes.
Für diesen wertvollen Dienst über 25 Jahre dankten das neue Gemeindeteam und der Pfarrgemeinderat im Namen der gesamten Gemeinde im Rahmen eines Familiengottesdienstes am 20. März 2016, in dem auch der bereits verstorbenen Mitglieder des Besuchsdienstes gedacht wurde. Allen derzeit aktiven Helferinnen überbrachten Mechthilde Hodapp und Karl-Heinz Huber den Dank und die besten Wünsche für die Zukunft. Der größte Wunsch, den Hildegard Löffler als Mitbegründerin und seitherige Koordinatorin des Kreises in ihren Dankesworten äußerte, ist der nach möglichst vielen aktiven Helferinnen und Helfern. Wer also Interesse an dieser Aufgabe und Tätigkeit hat, darf sich gerne bei ihr, einer der übrigen Frauen des Besuchsdienstes oder auch beim Pfarrbüro melden.